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Ich nehme schon sehr viele Jahre unter dem Amateurfunkrufzeichen DL1DUR am internationalen Amateurfunkdienst teil. Dabei macht mir das Funken auf dem 2m-Band (Frequenz 144-146 Mhz) am meisten Spaß. Dabei lege ich Wert Funkverbindungen (QSO) mit Stationen zu überbrücken die sehr weit (über 1000km) entfernt sind. Selbst Verbindungen über den Mond (ERDE-MOND-ERDE =EME), der als passiver Reflektor dient, sind mir schon viele QSO´s mit Amateurfunkern aus aller Welt gelungen. Man kann natürlich auch über Meteoriten funken, denn der Schweif einer fallenden Sternschnuppe ist stark ionisiert und reflektiert die Funkwellen. Dies ist nur ein sehr kleiner Bereich im Amateurfunk, wer Interesse hat kann sich an den deutschen Amateurradioclub (DARC) oder ein in der Nähe wohnenden Funkamateur wenden. Dann 73 -heißt viele Grüße- von DL1DUR -.. .-.. .---- -.. ..- .-.
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Zu sehen ist ein kleiner Teil meines Funkshacks. Auf dem Tisch in der Mitte ist das Funkgerät von Kenwood "TS2000". Er kann von Kurzwelle (160-Meter-Band) bis in den UHF-Bereich (70cm-Band) senden wie auch empfangen.
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Antenne ist eine 11-Element-Yagi von Flexa. Sie ist nur 2,5kg schwer und hat ein Länge von über 5m. Durch die sehr dünnen Elemente hat sie eine sehr geringe Windangriffsfläche was bei einem größeren Sturm einen besser schlafen lässt :-)
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Mein in der Amateurfunkzeit einziges, selbstgebautes Projekt mit Röhren -eine 2m-Endstufe mit russischen Keramiktrioden vom Typ GI7b. Unten zu sehen der Anodentrafo, der die 1500 Volt-Anodenspannung bei 2 Ampere liefert. Diese Endstufe kann 750 Watt und mehr Hochfrequenz erzeugen.
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Antennenmasthalterung unter Dach in Rohr in Rohr-Ausführung. Unten zu sehen der Antennenrotor. Diese Idee hatte Karl, DO3KHZ. Für seine tatkräftige Unterstützung möchte ich mich bedanken !
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Letzte Änderung am Mittwoch, 28. April 2010 um 12:51:17 Uhr.
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